Lorenz Köhler

  • Debut date

2016 | Most Relieable Player Defense

 


Im Profil.
Dieses mal wechseln wir die Feldseite. Heute stellen wir euch einen Spieler von der Defense vor, einen langjährigen Defensive Back. Lorenz Köhler – auch „Lolle“ genannt – spielt seit März 2013 bei den Erkner Razorbacks. Er startete seine Karriere auf der Position des Widereceivers, weshalb er auch bis heute die als DB untypische Nummer 84 trägt. Nach nur kurzer Zeit wechselte er jedoch zum Cornerback, um dort sein Talent vollumfänglich zu entfalten. Als ein fester Bestandteil unserer starting Defense lehrt Lolle dem gegnerischen Quarterback mit zahlreichen Interceptions in den vergangen Jahren das Fürchten.
Warum hast du dich für die Erkner Razorbacks entschieden? Wie bist du zum Football gekommen?
L: „Ein Freund und ich wollten damals einen neuen Sport ausprobieren. Er kam vom Fußball und ich war bis dato nach viel Rumprobieren in einem Kanu-Verein.
Da Football uns zu der Zeit gut gefiel, haben wir uns für den naheliegenden Verein entschieden und seitdem kann ich mir für mich nichts anderes mehr vorstellen.“
Was ist dein schönstes Erlebnis mit dem Team?
L: „Der Heim-Sieg gegen die Knights 2019.
Nach der Klatsche im Auswärtsspiel mit einem so kleinen Kader Zuhause zu gewinnen. Die super Ansprachen im Vorfeld durch den Coach und Sören. Einfach genial. Und dazu dann den Post-Game Bericht der Knights in dem wir von Tom Balkow so gelobt wurden. Ging runter wie Öl.“
Welche Football-Persönlichkeit inspiriert dich am meisten und warum?
L: „Mich inspiriert aktuell kein spezieller Spieler oder Coach, wobei es natürlich einige gibt, die ich sehr bewundere. Brady allen voran.
Ich versuche lediglich geile Defense-Aktionen in mir aufzusaugen und mir diese irgendwie abzugucken oder für mich daraus zu lernen.“
Welches Ritual hast du vor einem Spiel?
L: „Ich habe kein spezielles Ritual. Ich versuche mich einfach auf das Spiel und meine Aufgaben zu konzentrieren.“
Welchen Rat würdest du interessierten Einsteigern geben?
L: „Nicht lange fackeln, anfangen. Für jeden gibt es was zu tun. Man ist für Football nicht zu klein, zu dünn, zu dick. Man ist genau richtig für die Aufgabe die man bekommt.“

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